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Samstag, 11. November 2017

Travel - Karls 14. Eiswelt Rövershagen Moby Dick

Hallo meine Lieben..

Eine Eisskulpturen Ausstellung in Deutschland? Ja, das gibt es wirklich und das sogar gar nicht mal so selten. Das Karls Erlebnisdorf in Rövershagen macht es seit vielen Jahren möglich. Von Dezember - Ende Oktober des folgenden Jahres gibt es auf dem Gelände in einer extra -10 Grad kalten Halle eine wunderschöne Ausstellung mit unzähligen Skulpturen aus Eis und Schnee zu bewundern.

Außerdem gibt es seit diese Ausstellung auch seit 2 Jahren im Karls Erlebnisdorf in Elstal. Die Eintrittskarte kostet 8,50 € für Erwachsene und 6,50 € für Kinder ab einer Größe von 90 cm. Darunter ist der eintritt frei. Das Coole an der Sache ist das die Eintrittskarten sogenannte Dauerkarten sind. Damit könnt ihr die Eiswelten sooft besuchen wie ihr wollt und das sogar an beiden Standorten. 

Das Thema in der Eiswelt Rövershagen war dieses Mal Moby Dick. Erzählt wurde in ganzen elf großen Szenen die wirklich beeindruckende Geschichte des großen 40 Meter Pottwals Moby Dick aus dem Roman von Herman Melville. Dafür wurde auch erstmalig 9 Audiostationen an den Skulpturen eingebaut.
Moby Dick - Karls Eiswelt Rövershagen
Der sogar begehbare Eiskoloss „Moby Dick, war definitiv eine der beeindruckenden Attraktionen. 
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-13
Karls Eiswelt Rövershagen
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-3
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-4
Karls Eiswelt Rövershagen
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-6
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-8
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-9
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-11
Karls Eiswelt Rövershagen Moby Dick-12
An die Kleinsten wurde auch wieder gedacht. So gab es Rutschen und sogar ein cooles Karussell aus Eis. 
Karls Eiswelt Rövershagen 1
Karls 14. Eiswelt Rövershagen Moby Dick-1
Was wäre der Besuch der Eiswelten nicht mit einem kleinen Vorgeschmack auf das neue Thema. Ab dem 9. Dezember heißt es in Rövershagen - Kampf um den großen Walknochen.
Karls 15. Eiswelt Rövershagen Kampf um den großen Walknocken

Mein Fazit

Den Besuch hat sich wieder echt gelohnt. Es ist jedes Mal aufs Neue faszinierend, was für tolle Skulpturen aus Schnee und Eis entstehen. Ich bin schon sehr gespannt, was die neue Ausstellung ab dem 9. Dezember zum Thema Kampf um den Walknochen zu bieten hat. Solltet ihr die Möglichkeit haben mal in der Nähe von Rövershagen oder auch Elstal zu sein, lasst euch einen Besuch in der Eisskulpturenausstellung nicht entgehen. Es ist echt sehenswert.


Interessante Fakten über die 14. Eiswelt in Rövershagen


  • eine Ausstellungsfläche von 2.000 Quadratmetern
  • 22 Eisbildhauer aus acht Ländern waren mit 30 Helfern an der Eiswelt beschäftigt
  • darunter mit dem Russen Sergey Tselebrovskii, sowie Japaner Junichi Nakamura auch mehrfache Gewinner der World Ice Art Championships, dem größten weltweiten Wettbewerb für Eisskulpturen
  • die Eisskulpturen wurden ausschließlich vom japanischen Team gearbeitet, die mit Schnee von den restlichen Künstlern
  • 90 % der Skulpturen sind aus Schnee geschaffen - das entspricht etwa 1300 Kubikmeter
  • der Schnee stammt aus dem Alpincenter in Wittenburg und aus recycelten Schnee der letzten Eiswelt Orient Express
  • desweiteren wurden 100 Tonnen Eis aus einer polnischen Eisfabrik verarbeitet
  • die letzte Eiswelt in Rövershagen hatte über 150.000 Besucher

Wie gefallen euch die Bilder?
Würdet ihr so eine Eisskulpturenausstellung auch besuchen?

Donnerstag, 2. November 2017

Travel - Festival of Lights Berlin 2017

Hallo meine Lieben..

Ein Besuch in Berlin lohnt sich ja immer. Jedes Jahr im Oktober lohnt es sich aber gleich doppelt. Dann finden in unserer schönen Hauptstadt mit dem Berlin leuchtet und den Festival of Lights zwei sehr schöne Veranstaltungen statt, die man sich einfach nicht entgehen lassen sollte.

In den zwei Wochen werden jeden Abend ab 19 Uhr viele Berliner Sehenswürdigkeiten und Gebäude in buntes Licht gehüllt. Wirklich wunderschön anzusehen und wenn ihr euch zu Fuß aufmacht sogar kostenlos. Desweiteren gibt es auch geführte Touren und Fahren mit Bussen oder Schiffen. Eine Schifffahrt stelle ich mir auch super vor, da man die Gebäude direkt auch mal aus einer anderen Perspektive sieht. Vielleicht machen wir das mal im nächsten Jahr.

Bevor es nun aber eine wahre Bilderflut zum Festival of Lights Berlin 2017 gibt, noch ein kleiner Rückblick auf die letzten beiden Jahre.

Hier findet ihr tolle Impressionen vom Festival of Lights 2015, Festival of Lights 2016 und vom Berlin Leuchtet 2016.


In diesem Jahr waren wir direkt an 2 Tagen unterwegs und es gab statt einer großen Tour lieber zwei gemütliche kleinere Runden. Es sind einige schöne Bilder entstanden, die ich euch nicht länger vorenthalten mag.

Unsere erste Tour haben wir am Sonntag, den vom Alexanderplatz aus gestartet. Pünktlich kurz vor Beginn um 19 Uhr und passend zur blauen Stunde waren wir am Fernsehturm.
 Festival of Lights 2017 Fernsehturm
Marienkirche - Festival of Lights 2017
Die Nacht bietet immer gute Möglichkeiten für ein paar Fotografieexperimente. So habe ich mich mal ein wenig im Lightpainting ausgetestet. Irgendwie hat das Bild etwas.
Lightpainting beim Festival of Lights
Berlin bei Nacht Festival of Lights
Humboldt-Forum  Stadtschloss Berlin Leuchtet 2017
Vorbei am Humboldt Forum ging es weiter zum Berliner Dom.
Berliner Dom Festival of Lights 2017
Noch ein weiterer Versuch im Lightpainting.
Berliner Dom Festival of Lights
Unweit des Berliner Domes befindet sich das Palais am Festungsgraben. 
Dieses Jahr war es unter anderem mit schönen Flamingos angestrahlt.
Festival of Lights Palais am Festungsgraben
Und weiter ging es zur Humboldt Uni und zum gegenüberliegenden Bebelplatz.
Humboldt Universität - Festival of Lights 2017
Juristische Fakultät der Humboldt Universität
Juristische Fakultät der Humboldt-Universität
St. Hedwigs Kathedrale
Festival of Lights 2017 St. Hedwigs-Kathedrale Berlin
Vom Bebelplatz ging es einen kurzen Fußmarsch zurück zum Marstall.
Neuer Marstall  Festival of Lights 2017
Unweit des Marstall liegt die schöne Nikolaikirche.
Nikolaikirche Festival of Lights
Zum Abschluss ging es noch zum Alten Stadthaus und von dort wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt dem Alexanderplatz.
Altes Stadthaus Berlin Festival of Lights 2017
An einem weiteren Tag sind wir erst mal lecker Burger in der Friedrichstraße essen gewesen und danach ging es weiter zum Gendarmenmarkt.  
Berlin Leuchtet 2017 Konzerthaus
Dort schauten wir uns die Show am Konzerthaus an und sind dann weiter zum Potsdamer Platz. Dieser enttäuschte dieses Jahr ein wenig.
Bluemax Theater Potsdamer Platz
Die Blümchenillumination fand ich noch ganz hübsch. Ansonsten enttäuschte besonders der Piaonosee, welcher uns im letzten Jahr so gut gefallen hatte. Viele der kleinen beleuchteten Schiffchen waren kapuit oder untergegangen und auch die tolle Wasserfontänenshow gab es nicht.
Potsdamer Platz Festival of Lights 2017
Den Abschluss des Abends bildete das facettenreiche Brandenburger Tor.
Brandenburger Tor - Festival of Lights
Brandenburger Tor
Brandenburger Tor 2017 Festival of Lights
Brandenburger Tor - Festival of Lights
#freiheitberlin Festival of Lights


Mein Fazit

Es war wieder super dem Festival of Lights einen Besuch abgestattet zu haben. Die Entscheidung das Fest auf zwei kleinere Touren aufzuteilen war perfekt. So war es an den einzelnen Tagen recht entspannt und wir mussten nicht von einem Spot zum anderen hetzen.


Die Highlights waren für uns in diesem Jahr: 
  • der Berliner Dom
  • das Konzerthaus am Gendarmenmarkt
  • das Brandenburger Tor.

Das zu Fuß auf Entdeckungstour gehen macht, mit der richtigen Begleitung immer eine Menge Spaß. Da viele Gebäude, gerade rund um den Fernsehturm nah beieinander liegen, muss man auch nicht unbedingt eine große Tour machen und sieht selbst bei einer kleinen Tour schon sehr viel. Gerade den Berliner Dom solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei und gönnen uns dann wahrscheinlich auch mal eine Schifffahrt.

Wie gefallen euch die Bilder?
Wäre das Festival of Lights auch etwas für euch?

Samstag, 14. Oktober 2017

Travel - Rolling Stones No Filter Tour 2017 Hamburg

Hallo meine Lieben..

 It's only rock 'n roll - but I like it


Wie kann man nur die Rolling Stones nicht kennen? Gerade für die heutige Jugend ist das wohl nicht ungewöhnlich und das, obwohl sie teils auch fröhlich die Bandshirts mit der berühmt berüchtigten roten Zunge tragen. 

Für mich einfach unverständlich, wie man die Band nicht kennen kann. Für mich sind die Rolling Stones einfach der Inbegriff des Rock 'n' Roll und eine Band, die man einfach kennen und mal live erlebt haben muss.

Als dann im Mai diesen Jahres spontan verkündet wurde, dass die Stones noch in diesem Jahr auf eine große Europa Tour gehen, war klar das auch wir dahin müssen. Da der Altersdurchschnitt der Bandmitglieder auch schon über 70 liegt, wird es dazu auch wohl nicht mehr viele Gelegenheiten geben.


Das dachten sich auch viele andere Fans und die Tickets waren trotz ihres hohen Preises zwischen 100 und 680 Euro nach nur wenigen Stunden vergriffen. Für Deutschland gab es die Spielorte: Hamburg, München und Düsseldorf. 

Schade das unsere Hauptstadt Berlin (hier waren sie zuletzt 2014) nicht dabei war und so ging es für uns ins schöne Hamburg. Die Hansestadt liegt zwar nicht weit weg von uns, um es aber noch ein wenig entspannter zu haben sind wir schon am Freitagnachmittag angereist und haben ein Wochenende in der Stadt verbracht. Das Wetter hätte zwar etwas besser sein können, aber Regen ist man ja in Hamburg gewohnt und wir haben trotz des Konzertes noch ein paar schöne Sachen unternehmen können. 

Über unseren Besuch bei den Schweinen im Wildpark Schwarze Berge habe ich euch ja schon berichtet und über den Rest gibt es in den nächsten Tagen noch ein kleines Travel Diary.

Nun aber genug der langen Vorworte.

Während wir ganz gemütlich in den Samstag, den 9. September.2017 gestartet sind und den Vormittag und Mittag noch anderweitig verbracht haben, ging es dann gegen 16 Uhr vom Zentrum aus mit der U Bahn in Richtung Stadtpark. Das ging auch noch recht entspannt und die ersten anderen Konzertbesucher hat man auch schon auf einen kleinen Plausch kennengelernt. Das man den ein oder anderen getroffen hat ist auch nicht sonderlich verwunderlich gewesen. War Hamburg doch der Tourauftakt der #NoFilter Tour und für das Konzert über 80.000 Menschen angekündigt. So kam es auch das vorsorglich die ein und andere U Bahn Station im Umkreis gesperrt wurde und es einen etwas längeren Fußweg zum Stadtpark gab. Aber nicht schlimm. Insgesamt war das Konzert echt gut organisiert, wenn auch der Heimweg in der Nacht bedeutend länger, als die Hinfahrt gedauert hat.
 Rolling Stones No Filter Tour 2017
Um kurz nach 17 Uhr erreichten wir auch nach kurzen und knappen Sicherheitscheck das Konzertgelände. Nachdem im Vorfeld so ein großes Tam Tam um die Sache gemacht wurde, was mit darf und nicht, war der Check echt lächerlich. Mein Freund zum Beispiel wurde gar nicht groß abgetastet, musste aber eine kleine Plastiktüte wegschmeißen. Auch habe ich später im Konzertgelände einige mit kleinen Kameras oder Ferngläsern gesehen, welche verboten waren.

Nachdem wir nun noch gute 2 Stunden Zeit hatten bis die Vorgruppe anfing konnten wir noch ein bisschen das riesige Gelände erkunden.
Rolling Stones live im Hamburger Stadtpark
So gab es unzählige Essensstände fernab des sonst üblichen  Bratwurst und co. Sondern auch richtig leckere Streetfoodstände mit leckerem Pulled Pork, Burgern, Lachs uvm. die Preise dafür waren echt im Rahmen. Dafür habe die Getränke ganz schön zu Buche geschlagen. Eine Cola war zum Beispiel bei 6 € und Bier bei 8 €. Außerdem haben wir uns auch noch etwas am Merchancise Stand umgesehen. So wirklich hat uns dort aber nichts gefallen. Naja wenigstens etwas Geld gespart.

Während es den ganzen Samstagvormittag und auch noch ein bisschen am frühen Nachmittag geregnet hat, war es dann pünktlich zum Konzert trocken und teilweise auch richtig sonnig. 
Outfit Rolling Stones Konzert
Mütze | Killstar
Jacke | H&M
Shirt - EMP
Tasche - Killstar
Hose - Tally Weijl
Schuhe - EMP

Das teuerste Bier meines Lebens, dafür aber im stylischen Rolling Stones Becher. Diesen gab es auch noch in der Farbe Gelb. In Rot-Schwarz sieht er aber eindeutig besser aus.
Rolling Stones No Filter Tour 2017
Für mich mein erstes Stones Konzert - der Liebste war schon auf ein paar Konzerten
mein erstes Stones Konzert
Im Hamburger Stadtpark wurde extra, in zweiwöchiger Vorarbeit für den Konzertabend ein eigenes Stadion aufgebaut. Schon sehr cool. Irgendwo müssen ja auch die über 80.000 Leute Platz finden.
Für ein Konzert mal keine Stehplätze, sondern teuerer Plätze auf einer von den 12 Tribünen gehabt. War auch nicht verkehrt. Die Sicht war top und man hat sich nicht stundenlang die Beine totgestanden.

Als Vorgruppe spielte gegen 19 Uhr die isländische Rockband Kaleo. Den bekanntesten Hit Way Down We Go dürftet ihr sicher alle kennen. In den deutschen Charts kam er bis Platz 6 und lief im Radio eine ganze Zeit rauf und runter. Die anderen Titel waren aber auch nicht schlecht und uns gefiel die Gruppe gut. Eine schlechte Vorgruppe habe ich bei den Stones aber auch nicht erwartet.
Open Air der Rolling Stones im Hamburger Stadtpark
So langsam geht die Sonne unter und die Rolling Stones könnten mal anfangen zu spielen.
Rolling Stones Hamburg Stadtpark 2017
Rolling Stones No Filter Tour - Hamburg
Um Punkt 20:30 Uhr ist es dann endlich soweit und angeführt von Mick Jagger betreten die Rolling Stones die Bühne und zumindest in unserer Tribüne gibt es kein halten mehr und alle springen von ihren Sitzen auf. Der große Rock'n'Roll-Zirkus  kann beginnen.

Räudig, anarchisch und teuflisch legen die Stones los, getaucht in blutrotes Licht, mit einem echten Knaller - „Sympathy for the Devil“. Ein rotes Lichtermeer auf der aus vier Türmen gebauten Videowand erstrahlte den gesamten Stadtpark und sorgte für Begeisterung unter den Fans. 
Rolling Stones live 2017
Ein Hit jagte den Nächsten und die Stones liefen zu Bestform auf. Das sie zwar schon über 70 sind merkte man ihnen leicht an, trotzdem haben sie gut performt und können meines Erachtens so manch anderer jüngerer Band etwas vormachen.
Rolling Stones Open Air Hamburg 2017
Mick Jagger zappelte gewohnt locker und durchtrainiert zweieinhalb Stunden lang über die gewaltige Bühne, wechselte öfter als Madonna das Outfit und scherzte ausgelassen mit dem Publikum, das er sogar auf Deutsch mit "Moin, Hamburg! Guten Abend, Deutschland!" begrüßte.
Rolling Stones Open Air 2017
Sämtliche Hits wie: „Paint It Black, Under my Thumb, It’s Only Rock’n Roll, Honky Tonk Women und Start Me Up“, und  Zugaben wie „Gimme Shelter“, und „Jumping Jack Flash“ waren vertreten und machten das Rolling Stones Konzert zu einem echten Erlebnis

Außerdem hatte der gute Keith Richards, wie traditionell bei Auftritten der Band einen Solopart - So spielte er in Hamburg die Titel "Slippin' Away" und "Happy".
Rolling Stones 2017 live in Hamburg
Zum Abschluss des Abend gab es dann auch noch ein kleines Feuerwerk. Die gut 2 1/2 Stunden gingen ruck zuck vorbei und stimmten zum Ende ein wenig traurig. Man hatte schon das Gefühl, einer Stones-Abschiedstournee beizuwohnen. 

Auf den Videowänden stand zum Schluss allerdings: "Bis bald".
 The Rolling Stones live in Hamburg 2017

Die Setlist des Abends

1. Sympathy For The Devil
2. It’s Only Rock And Roll
3. Tumbling Dice
4. Out Of Control
5. Just Your Fool
6. Ride Em Down
7. Play With Fire
8. Can’t Always Get…
9. Dancing With Mr. D
10. Under My Thumbs
11. Paint It Black
12. Honky Tonk Woman
13. Slippin’ Away (Keith Richards)
14. Happy (Keith Richards)
15. Midnight Rambler
16. Miss You
17. Street Fighting Man
18. Start Me Up
19. Brown Sugar
20. (I Can’t Get No) Satisfaction
Zugaben:
21. Gimme Shelter
22. Jumpin' Jack Flash

Mein Fazit

Das Konzert war wirklich unglaublich. Es hat sich definitiv gelohnt, die hohen Ticketpreise zu zahlen und so die Rolling Stones mal live erlebt zu haben. Die Stimmung war der Hammer. So eine durchweg mitreisende Stimmung habe ich selten auf Konzerten erlebt. Die Stones wissen einfach wie sie ihr Publikum begeistern können.

Es war ja sicher eine der letzten Möglichkeiten die Alt-Rock'n Roller mal live erlebt zu haben. Sollte sich aber irgendwann doch noch mal die Möglichkeit für ein Konzert von ihnen ergeben, wäre ich  definitiv wieder dabei. Dann wahrscheinlich auch mal in der Menge mit einem Stehplatz.

 Mögt ihr die Rolling Stones auch?
Auf welchem Konzert wart ihr zuletzt?


Interessante Fakten zu den Stones

  • Mick Jagger und Keith Richards trafen sich Ende 1961 zufällig auf einem Bahnsteig und gründeten wenig später die Rolling Stones.
  • Seit 55 Jahren stehen die Rolling Stones auf der Bühne und füllen immer noch Stadien.
  • Meist sind ihre Konzerte innerhalb weniger Minuten ausverkauft.
  • Treue Fans haben sie in allen Generationen.
  • Die Bühne war 1.100 Quadratmeter groß, 75 Spezialisten aus den USA und 300 zusätzliche Hamburger Kräfte haben sie aufgebaut.
  • Zusammen sind die Stones unglaubliche 293 Jahre alt.
  • Für die Rolling Stones war es das achte Hamburger Konzert in ihren 55 Jahren Bandgeschichte